Bei Kindern fördert das Singen nicht nur die Stimme, sondern auch die Sprache.
HNO-Ärzte verweisen bei Stimm- und Sprachstörungen auf die "Singtherapie" im Rahmen der logopädischen Behandlung.
Singen fördert aber nicht nur die Sprache, sondern auch die Lese- und Rechtschreibleistung (PISA!).
Singen fördert das Wohlbefinden und führt in jedem Alter zu einer psychischen Ausgeglichenheit.
Singen stärkt die soziale Kompetenz von Kindern und ist damit eines der besten Mittel gegen Gewaltbereitschaft.
Hartnäckige Heiserkeit
bei Kindern ist oft kein Anzeichen für Erkältungen, sondern für eine
Stimmstörung, die durch regelmäßiges Singen ohne die Einnahme von
Medikamenten behoben werden kann.
Singen fördert auch die Konzentrationsfähigkeit.
Eine
Schweizer Studie hat ergeben, dass Kinder, die täglich eine Stunde
weniger Mathematik- und Sprachunterricht hatten, dafür aber an einer
zusätzlichen Singstunde teilnahmen, in den genannten Hauptfächern
keinerlei Leistungsabfall aufweisen. Positiver Zusatzeffekt: Der Umgang
der Kinder miteinander war deutlich besser als an anderen Schulen!
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